Das wäre ein möglicher Ansatz für eine «Über mich-Seite».

Möglicherweise interessiert es dich sogar (dann schau dich weiter unten um). Aber vielmehr interessiert dich wahrscheinlich – was kann ich für Dich tun.

Dich in eine andere Zukunft begleiten zum Beispiel. Dinge aus einer anderen Perspektive sehen. Heraus aus dem gewohnten Denken, in eine Zukunft, die Du selbst gestaltet hast. Raus aus dem Hamsterrad, rein in ein gesünderes, kreatives und zufriedenes Selbst. Weniger Stress, mehr Energie. Klingt gut? Dann klicke unten auf den «Jetzt kennenlernen!»-Button. Noch nicht überzeugt? Dann lies weiter.

Geht es Dir gut, geht es auch Deiner Familie, Deinen Arbeitskolleg:innen und Deinen Mitarbeiter:innen gut. Und umgekehrt. Und wenn es Euch gut geht, seid ihr auch zufriedener, leistungsfähiger und kreativer. Lohnt sich doch, nicht?

Wer ich bin

Ich bin Röne Stäheli Hungerbühler und von innen nach aussen bin ich neugierig, wissensdurstig, humorvoll, pünktlich, optimistischer Realist, Mann mit schweizerisch-japanischen Wurzeln, Ehemann, Vater, Sozialarbeiter, Praxisausbilder, neuro-systemischer Coach, Autodidakt und Generalist. Noch was vergessen? Wahrscheinlich schon…

Was ich kann

Individuelle Ebene:

  • Funktionelle Medizin & Biohacking i.A.
  • Akzeptanz und Commitment-Therapie ACT
  • Positive Psychologie
  • Achtsamkeit & Meditation
  • Neuro-systemisches Coaching/Neuroimagination®

Team/Organisationsebene:

  • Gesundheitsförderung, Holistic Mental Health
  • New Work (in der Sozialen Arbeit und NGOs)
  • Transformative Autorität & Führung
  • Soziokratie & S3
  • LEGO® Serious Play®
  • Systemtheorie & Komplexität

Seepferdchenpflege®:
Mein geballtes Wissen und Können in einem kompakten Seminar – kurzweilig, evidenzbasiert & alltagstauglich. Mehr Energie und Gelassenheit im Studium, bei der Arbeit und in der Führung.

Gibt’s in kompakt, ganztags oder als 8-Wochenkurs.

Bei Pro Senectute Kanton Zürich auch exklusiv für Freiwillige und Ehrenamtliche im Kursprogramm!

Wie ich dahin kam

Wer die Geschichten über den Werdegang von Gesundheitscoaches, Mental Health Experts, Yoga- und Meditationslehrer und ähnliche Fachleuten im Gesundheitsbereich liest, wird nicht selten die Erzählung von der eigenen Betroffenheit lesen. Und so auch bei mir.

Meine eigene „neurodiverse Default-Einstellung“ (ADHS) und die Neigung zur (saisonalen) depressiven Verstimmung und weitere unschöne genetisch bedingte Mitgebsel, führten gleich zweimal in eine Erschöpfungsdepression im Volksmund auch Burnout genannt.

Auch wenn die Positive Psychologie und die Neuroimagination® für sich viel Gutes tun und auch einen starken Impact haben – für eine wirklich, wirklich ganzheitliche Herangehensweise, reicht es meiner Ansicht nicht. Wo bleiben Themen wie z.B. Ernährung, Bewegung, soziale Interaktion, Einflüsse der Umwelt (Licht, Temperatur) und Schlaf?

Welcher Coach, Therapeut oder sogar Arzt fragen nach der Ernährung oder dem Schlafverhalten und wie häufig die betroffene Person spazieren geht? Nur die wenigsten und dann meistens nur im Bereich ihrer Expertise.

Doch für ein wirklich, wirklich ganzheitliches Gesundheitskonzept müssen all diese Dinge mit einfliessen! Deshalb begann ich mich in verschiedene Richtungen weiterzubilden, zu lesen, zu lernen, zusammenzutragen und zu verknüpfen.

Und vom Gesundheitsthema komme ich schnurstracks zu New Work. Dieses Thema begleitet mich schon seit bald zehn Jahren, den schon früh in meinem Berufsleben als Sozialarbeiter war ich überzeugt: Es ginge auch anders! Arbeit kann anders gedacht werden, Organisationen können anders organisiert werden, Menschen könnten zufriedener, produktiver und gesünder sein!

Gesundheit und New Work gehören also sinngemäss zusammen. Und so machte ich mich auf, die Gesundheit und das Leben einzelner, aber auch die Arbeitswelt insgesamt besser und artgerechter zu machen.